CDU Kreisverband Karlsruhe-Stadt

Willkommen bei der CDU Karlsruhe
CDU Bezirksparteitag in Aglasterhausen
Ingo Wellenreuther und Thomas Strobl auf dem Hoffest der CDU Karlsruhe
Der Kreisvorstand der CDU Karlsruhe-Stadt

Aktuelles

15. August 2018

Die Kreisgeschäftsstelle ist von 16. August 2018 bis 02. September 2018 nicht besetzt. Wir sind ab dem 03. September 2018 wieder für Sie da.

31. Juli 2018

Auf Einladung des Karlsruher CDU-Bundestagsabgeordneten Ingo Wellenreuther hat der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL, am Montag die Postweiler GmbH Gemüsebau und Jungpflanzen in Durlach-Aue besucht.

Gemeinsam mit rund 30 weiteren Gästen, darunter der Präsident des Gartenbauverbandes Baden-Württemberg-Hessen e.V., Gerhard Hugenschmidt, konnten sich Hauk und Wellenreuther bei einem Betriebsrundgang hautnah ein Bild von der Arbeit der Postweiler GmbH machen.

„Die Landwirtschaft macht im Stadtgebiet von Karlsruhe flächenmäßig nur einen kleinen Teil aus. Dennoch wird hier eine sehr wichtige Arbeit geleistet, die die Versorgung der Bürger mit regional erzeugten Lebensmitteln sicherstellt. Dies möchten wir heute mit dem Besuch des Ministers unterstreichen“, betonte Wellenreuther im Rahmen der Diskussion, bei der auch kritische Fragen zu Themen wie EU-Subventionen oder Mindestlohn beim Minister ebenfalls Gehör fanden.

Hauk hob die Bedeutung von regional erzeugten Lebensmitteln ebenfalls hervor. „Immer dann, wenn die Verbraucher in Baden-Württemberg auf Lebensmittel aus heimischer Produktion zurückgreifen, ist das gut für unsere Bauern und gut für unser Land. Dabei geht es um Wertschöpfung und um die Pflege unserer einmaligen Kulturlandschaften. Es geht aber auch um Qualität und Genuss.“

Informationen zur Regionalkampagne 'Natürlich. VON DAHEIM' des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finden Sie hier.

 

Quelle: https://www.ingo-wellenreuther.de/artikel/minister-peter-hauk-zu-gast-bei-der-postweiler-gmbh

20. Juni 2018

Die CDU Karlsruhe fordert von der Karlsruher Ditib-Gemeinde Aufklärung zu einem Bericht der nordrhein-westfälischen Landesregierung, wonach es im Jahr 2017 auch in der Karlsruher Ditib-Moschee eine Aufführung mit Kriegsspielen gegeben haben soll.


„Es ist inakzeptabel und untragbar, kleine Kinder für solche kriegs- und gewaltverherrlichenden Spiele zu missbrauchen und dieser Vorfall hat in Karlsruhe vor dem Hintergrund des geplanten Neubaus einer Ditib-Großmoschee in der Oststadt eine besondere Relevanz“, erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Ingo Wellenreuther MdB.

Im April dieses Jahres hatte es bundesweit Aufregung gegeben, nachdem bei Facebook ein Video zu sehen war, das zeigt, wie Kinder in der Ditib-Moschee in Herford mit Waffenattrappen und in Kampfuniformen mit großer Ernsthaftigkeit eine militärische Parade absolvieren. Ein erwachsenes Publikum nimmt daran regen Anteil und spendet Beifall. Bei der Veranstaltung handelte es sich offenbar um eine Märtyrer-Gedenkfeier an die Schlacht im März 1915 um Gallipoli im Ersten Weltkrieg, bei der sich die Truppen des damaligen Osmanischen Reiches gegen ein Expeditionskorps der Entente-Mächte durchsetzten, schreibt der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) in einem Bericht an den Integrationsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags.

Nach Auskunft des Ministers handelt es sich bei dieser Aufführung nicht um einen Einzelfall. Neben fünf weiteren Aufführungen in Nordrhein-Westfalen in den Jahren 2014 bis 2018 sowie drei im benachbarten europäischen Ausland (2015 bis 2017) gab es solche Vorfälle auch in Baden-Württemberg und zwar in Calw (2017), Heilbronn, Güglingen, Eppingen (jeweils 2018) und Karlsruhe (2017).

 „Wir fordern zum einen eine Stellungnahme von Ditib Karlsruhe zu dieser Aufführung von Kriegsspielen. Zum anderen muss die Stadtverwaltung erklären, ob bzw. seit wann sie von diesem Vorfall Kenntnis hatte und ob sie vor dem Hintergrund dieser Ereignisse den Moschee-Neubau in der Oststadt auch weiterhin politisch unterstützen und fördern will“, so Wellenreuther und Stadträtin Dr. Rahsan Dogan, Mitglied des geschäftsführenden Kreisvorstands.

 

Den Bericht des nordrhein-westfälischen Integrationsministers an den Integrationsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags finden Sie unter https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMV17-772.pdf

07. Mai 2018

In Sachen Integriertes Rheinprogramm - Polder Bellenkopf/Rappenwört -fordert die CDU Karlsruhe, auf eine Höherlegung der Hermann-Schneider-Allee und den Bau einer 1,4 Kilometer langen Spundwand rund um das Rheinstrandbad Rappenwört durch die Stadt Karlsruhe zu verzichten.


„Wenn man die ökologischen Flutungen bei einem Rheinabfluss von 2.600 m³/s abbrechen würde, würde die Hermann-Schneider-Allee gar nicht überflutet werden“, erläutert der CDU-Kreisvorsitzende Ingo Wellenreuther MdB. „Eine Höherlegung wäre damit nicht mehr nötig, zumal Retentionsflutungen nur etwa alle 80 Jahre auftreten.“ Der CDU-Kreisverband schließt sich damit dem Vorschlag des Wasserbauexperten und früheren Rheinstettener Bürgermeisters Berthold Treiber an und unterstützt einen Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion Karlsruhe.

Spundwand wäre erheblicher Eingriff in die Landschaft

Die CDU Karlsruhe fordert darüber hinaus, auf den Bau einer rund 1,4 Kilometer langen über vier Meter hohen Spundwand aus Metall rund um den Parkplatz des Rheinstandbads Rappenwört zu verzichten.

„Der Bau einer solchen Spundwand durch den Wald rund um das Rheinstrandbad Rappenwört wäre eine nicht hinnehmbare Verschandelung der Landschaft am Rhein und problematisch für die Tier- und Pflanzenwelt“, sagt der stellvertretende Kreisvorsitzende, Stadtrat Sven Maier.