„Wer behauptet, Ingo Wellenreuther hätte in den letzten Jahren nichts für und in Karlsruhe bewegt hat, muss mit verschlossenen Augen durch die Stadt gegangen sein und unter Realitätsverlust leiden. Wahrscheinlicher ist aber, dass es nun aus wahltaktischen Gründen und aufgrund verletzter Eitelkeiten ins Persönliche gehen soll. Die Not bei der KAL muss groß sein, wenn unser Kandidat in seiner Arbeit und als Person diskreditiert wird, obwohl er sich wie kein Zweiter seit 13 Jahren für Karlsruhe nachhaltig einsetzt und die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt hervorragend vertritt und dafür auch vier Mal bei Wahlen das große Vertrauen der Bevölkerung erfahren durfte“, so die Reaktion der stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU Karlsruhe, Stadträtin Bettina Meier-Augenstein, Stadtrat Sven Maier und Hildegard Wensauer, auf die Pressemitteilung der KAL.

„Wenn man sich nur einmal die letzten Jahre ansieht, wird der vielfältige und erfolgreiche Einsatz von Ingo Wellenreuther insbesondere für den Wirtschafs- und Bildungsstandort Karlsruhe und im sozialen Bereich sowie für die Stadtentwicklung deutlich“, so Meier-Augenstein, Maier und Wensauer: „Ingo Wellenreuther hat innerhalb seiner Partei im Jahr 2004 die Weichen für den Aus-bau der Kinderbetreuung in Karlsruhe gestellt, der in den letzten Jahren in unserer Stadt stark vorangekommen ist. Im Gemeinderat geht beispielsweise aus der letzten Zeit das neue Konzept zur systematischen Bürgerbeteiligung ebenso auf seine Initiative zurück, wie die Durchsetzung der Aktion ‚Rauchfreie Spielplätze‘ in Karlsruhe und die Einführung eines einzigen Handwerkerparkausweises für die gesamte TechnologieRegion. Auch im Bereich der Stadtentwicklung hat er Impulse gesetzt, was zum Beispiel den Stadteingang Ost oder die Erweiterung des Campus des KIT angeht. Ingo Wellenreuther kümmert sich um die Belange von Vereinen, von Kindern und Jugendlichen. Seine Initiative mit dem Verein ‚Karlsruher Kindertisch‘, um bedürftigen Kinder in Karlsruhe eine tägliche warme Mahlzeit zu finanzieren, ist beispielgebend.“

„Im Bundestag hat er zum Beispiel gemeinsam mit seinen FDP-Kollegen Golombeck gerade eine Änderung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes durchgesetzt, durch die die Stadtwerke Karlsruhe eine Förderung beim Ausbau des Fernwärmenetzes in Höhe von 12 Mio. Euro erwarten können“, führen die stellvertre-tenden Kreisvorsitzenden weiter an. „Bekannt ist auch sein Einsatz gegen Kinderpornographie im Internet, für den Erhalt des deutschen Konsulats in Karlsruhes Partnerstadt Temeswar, für die Einrichtung des Mehrgenerationenhauses ‚Brunhilde-Baur-Haus‘, gegen Kürzungen bei der Städtebauförderung oder für die Verschärfung des Straftatbestands bei Widerstand gegen Polizisten und weitere Einsatzkräfte. Ingo Wellenreuther hat sich in vielen Fällen für den Hochschulstandort Karlsruhe eingesetzt, beispielsweise durch die Stärkung der Autonomie des KIT oder auch dadurch, dass der Bund die 84.000 qm große Restfläche der ehemaligen Mackensen-Kaserne an das Land zur Nutzung durch das KIT verkauft hat.“

Einsatz für Karlsruhe von Ingo Wellenreuther –Beispiele aus den zurückliegenden vier Jahren (die Links verweisen auf die entsprechenden Pressemitteilungen):